Ein Model und ein Extremsportler lernen sich kennen, lieben und entwickeln schlussendlich aus einem Wortspiel heraus auch noch eine eigene Schmucklinie, mit der sie ihre Verbundenheit zu den Bergen zum Ausdruck bringen.

Sarah Eppacher und Stefan Ager heißen die beiden Schmuckdesigner, ihre Kollektion nennen sie Nordkette Jewellery. Der Name kommt nicht von ungefähr. Denn die „Nordkette“ beschreibt nicht nur den handgefertigten, feingliedrigen Schmuck für Hals oder Arm, sondern auch jenen Gebirgszug, der machtvoll über Innsbruck thront und die Kulisse der Landeshauptstadt unverwechselbar prägt.  

Schmuckstücke mit Symbolkraft

Zwei Berggipfel sind es auch, die das zentrale Designelement der Nordkette-Schmuckstücke bilden – der eine etwas kleiner, der andere etwas größer. An ihrer Flanke miteinander verbunden, die Gipfel aber frei und für sich stehend. „Die feste Verbundenheit der beiden Berge symbolisiert Zusammenhalt und Standhaftigkeit. Der leichte Schwung der Bergflanken zeigt aber trotzdem die Lockerheit, die nötig ist um die Berg- und Talfahrten des Lebens zu überwinden,“ erklären Sarah und Stefan. Dass diese auch starken Symbolcharakter für eine Liebesbeziehung haben, erklärt sich von selbst.

               

Alles handgemacht

Ihre Armbänder knüpfen Sarah und Stefan selbst, denn bei Nordkette Jewellery ist alles handgefertigt. Die Anhänger und Stecker aus echtem Silber oder Gold werden in der kleinen Innsbrucker Manufaktur Goldcircus geschmiedet, die dazugehörigen Bänder entstehen in trauter Zweisamkeit und Heimarbeit. „Die Liebe zur Natur und ihrer Bergwelt setzt einen bewussten und fairen Umgang mit dieser voraus. Bei der Produktion legen wir viel Wert auf Qualität und Material, deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass unser Schmuck nicht aus irgendeinem Billiglohnland kommt, sondern in Tirol von Hand gemacht wird,“ so die beiden Designer. 

Gemeinsames Herzensprojekt

Schließlich gilt es, mit den Schmuckstücken die Verbundenheit zur heimischen Bergwelt zum Ausdruck zu bringen. Ein Extremskifahrer, der als Filmproduzent atemberaubende Alpinfilme dreht, wird im ersten Augenblick nicht unbedingt mit einem Schmuckdesigner assoziiert, aber: „Ich liebe es, in den Bergen unterwegs zu sein – egal ob zu Fuß, am Rad oder mit den Skiern. Was passt da besser, als diese Leidenschaft in Form von Edelmetall am Körper zu tragen?“, gibt der Tausendsassa zu bekennen. 

Sarah hegt seit jeher schon ein Faible für Mode und Schmuck, ihre Wurzeln liegen aber ebenfalls im Sport – allerdings nicht am Berg, sondern am Volleyballplatz. Nach ihrer Profikarriere hat sie das Modeln und Bloggen für sich entdeckt, die Schmuckkollektion ist nun ein gemeinsames Herzensprojekt der beiden. „Wir leben am Fuße der Nordkette, wenn wir bei der Haustür rausgehen, sind wir in wenigen Minuten im Gebirge - das ist echte Lebensqualität. Mit unserem Schmuck wollen wir dieses besondere alpine Lebensgefühl auch an andere weitergeben,“ so das sportliche Power-Paar. 

                                                                        

Schmuck, so beständig wie der Berg selbst

„Deshalb produzieren wir auch keinen Modeschmuck, der gleich wieder verblasst, sondern langlebigen Schmuck von bleibendem Wert,“ ergänzt Stefan. Mittlerweile umfasst die Kollektion nicht nur mehr die Halskette und das Armband, sondern auch noch Anhänger, Ohrstecker und Pins. Die einzelnen Schmuckstücke tragen Namen wie „Herr und Frau Hitt“, „Bettlerin“ oder eben „Nord-Kette“ – allesamt Bezeichnungen, die ihren Ursprung im Karwendelgebirge haben. 

Dass die Kollektion auch im Tirol Shop erhältlich ist, ist kein Zufall. „Uns verbinden die gleichen Werte – genauso wie der Tirol Shop schätzen wir das Echte, Lokale und das alpine Lebensgefühl,“ sagen Sarah und Stefan, die übrigens bald schon Eltern von Zwillingen werden. Zwei Berge als Symbol ihrer Liebe, zwei Babies als Krönung ihres Glücks. Das kann doch kein Zufall sein! 

Das Video zur Nordkette Jewellery: https://youtu.be/AqKxU1j-KCU