Radflasche "Caritas"
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Radflasche "Caritas"

5,00 €
  • 0,5L
  • biologisch abbaubar
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Menge

Werde Durststiller & Durststillerin

Der Kauf einer Radflasche kommt direkt Menschen in Afrika zugute

Die Caritas der Diözese Innsbruck ist bereits seit den 1970er Jahren in den westafrikanischen Ländern Burkina Faso und Mali tätig. Grund dafür war die damalige Hungerkrise. Seit damals stehen wir den Menschen als verlässlicher und langfristiger Begleiter zur Seite. Mit den Spenden aus der traditionellen Sommersammlung hat sich die Caritas Tirol seit Jahren als wichtiger Partner von lokalen Hilfsorganisationen etabliert. Allein im letzten Jahr unterstützten wir mit 925.000 Euro Projekte in Westafrika. Der Großteil wurde über Spenden finanziert. Um eine solche Summe für unsere Projektländer aufbringen zu können, werden wir jährlich tatkräftig von den Tirolerinnen und Tirolern unterstützt.

Schwerpunkt: Wasserversorgung
Lebensgrundlagen vor Ort schaffen – das ist sowohl in Burkina Faso als auch in Mali das Ziel der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit. Die Caritas engagiert sich deshalb vor allem im Bereich der Wasser- und Ernährungssicherheit. Rund 147.000 Personen erhalten durch unsere Projekte in Westafrika Unterstützung. Zwei unserer heurigen Schwerpunktprojekte, die der Wasserversorgung sowie Ernährungssicherheit und Verbesserung der Landwirtschaft dienen, möchten wir kurz vorstellen:

Wasser sichert Überleben – Mali
Um der Bevölkerung in den Dörfern sauberes Trinkwasser zu sichern sowie den Anbau von Obst und Gemüse zu ermöglichen, unterstützt die Caritas Tirol die Wasserexperten "Brigade Hydraulique Rurale Mobile" (BHRM). Letztere werden bereits seit 20 Jahren von der Caritas Tirol für den Bau, die Reinigung sowie die Revitalisierung versandeter Brunnen in der Diözese Kayes unterstützt. 173 Brunnen, die ca. 90.000 Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser ermöglichen, wurden seither errichtet. Rund um die technischen Aktivitäten begleiten die Mitarbeiter/-innen von BHRM die jeweilige Dorfbevölkerung. Ein Brunnenkomitee wird gegründet, die Eigenleistung der Dorfbevölkerung festgelegt. Denn Brunnen werden nur gebaut, wenn sich die Dorfbevölkerung daran beteiligt - durch Mithilfe am Bau, die Versorgung und Unterbringung der Techniker. Eine Hygienebeauftragte wird geschult. Sie kümmert sich um die Sauberkeit rund um den Brunnen sowie die sinnvolle Verwendung des kostbaren Gutes.

Verbesserte Landwirtschaft und Ernährungssicherheit – Burkina Faso
In Burkina Faso werden Dörfer durch Maßnahmen zur verbesserten Landwirtschaft und Ernährungssituation unterstützt. Gemeinsam werden nachhaltige Methoden in der Landwirtschaft erprobt und vertieft und somit ein ausreichender und qualitätsvoller Trinkwasserzugang für 650 Haushalte und permanente Ernährungssicherheit für 1700 Haushalte geschaffen. Die Familien erhalten unter anderem landwirtschaftliche Geräte, verbessertes Saatgut, Schulungen zu nachhaltigen Methoden, Kochkurse, langfristige Beobachtung unterernährter Kinder und werden in ihrem Wissen über Viehzucht, Handel und Gemüseanbau gefördert, um eine Steigerung und Diversifizierung der nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion zu erreichen. Wiederaufforstung und die Verwendung von energiesparenden Öfen in Verbindung mit Sensibilisierungseinheiten sind ein wesentlicher Beitrag zum Schutz und zur Erneuerung der natürlichen Vorkommen.

20 Prozent der Caritas-Sommersammlung fließen außerdem in die Versorgung der Flüchtlinge rund um Syrien und in der Ukraine. Erneuerung des Hausrates, Nahrungsergänzung und vor allem Förderung der Kinder bilden den Schwerpunkt der Katastrophenhilfe der Caritas.

Radflaschen-Verkauf
Heuer verkaufen wir erstmals Radflaschen, deren Reinerlös unseren Projekten in Westafrika zugutekommt. Unterstützt wird diese Initiative dankeswerterweise von den Tirol Shops und Thomas Pupp, Teammanager vom Tirol Cycling Team: „Wasser ist wohl das bedeutendste Lebensmittel. Wir haben es in Überfluss - sauber und jederzeit trinkbar. Das sollten wir jeden Tag schätzen, denn Millionen von Menschen in vielen anderen Ländern geht es damit nicht so gut. Die Caritas hilft nun in Mali und Burkina Faso mit dem Tirol Cycling Team als Kooperationspartner. Das macht uns sehr stolz, zumal das Thema Wasser ja auch im Radsport ein Lebenselixier ist: Durstlöscher und namensgebend für eine Tätigkeit von herausragender Bedeutung: die ‚Wasserträger‘, also jene Fahrer, die sich mit ihrem bedingungslosen Einsatz und gelebter Solidarität voll und ganz in den Dienst der Mannschaft stellen. Deshalb freut es uns umso mehr, dass wir mit unserem Team als ‚Wasserträger‘ zum Erfolg dieses Caritas Projektes beitragen dürfen“, so Pupp.

Vergelt’s Gott für die Mithilfe, die Sie zum Durststiller macht!          

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